Immobilien Preise ziehen an in der Euro-Kris

Immobilien Preise ziehen an in der Euro-Kris

Unfassbar aber wahr: Seitdem eine Hiobsbotschaft nach der anderen aus dem finanziellen Krisengebiet Griechenland über die Ticker der Nachrichtenagenturen fließen verliert die Leitwährung gegenüber dem Dollar Wechselkurs rapide an Wert. Die Flucht vor der Inflation treibt die Bundesbürger/innen zunehmend in Anlageform wie den Kauf von Immobilien. Doch welche Vor- und Nachteile birgt dieser Trend am Markt des Wohnungs- sowie Gewerbeeigentums?

Zunächst muss ganz allgemein gesagt werden dass man Immobilien grob in drei Sorten aufteilen kann: Häuser, Wohnungen und Gewerbe Immobilien. Der Unterhalt und die Instandhaltung für ein Objekt sind zum Beispiel  bei einer Wohnung in souveränen Zustand viel niedriger als bei einem Haus mit alter Bauart. Reparaturen sind nur ein kleiner Faktor wenn man den höheren Energieverbrauch in schlecht isolierten Objekten betrachtet. Wohnt man selbst dort, steigen die Ausgaben für Heizung oder Gas besonders in den kalten Monaten in astronomische Höhen. Und welcher Mieter/in lässt sich für so eine Immobilie auf die Schnelle finden – besser gesagt: Wer wohnt für einen langen Zeitraum in heruntergekommenen vier Wänden?